Fehlsichtigkeit durch Augenlaser

Fehlsichtigkeit durch Augenlaser sicher behandeln

Um eine Fehlsichtigkeit dauerhaft zu korrigieren, und auf Brille und Kontaktlinsen verzichten zu können, veranlasst jährlich durchschnittlich 10000 Patienten sich einer operativen Korrektur zu unterziehen. Verschiedene Operationsmethoden bieten eine optimale Korrektur bei Kurz- Weit- und Stabsichtigkeit.

Internetportale wie http://www.augen-lasern.com/ informieren dabei über Chancen und Risiken, Kliniken und Operationsmethoden. Entsprechende Augenkliniken gibt es zum Glück mittlerweile in fast allen Großstädten, so zum Beispiel in München, Berlin, Frankfurt oder Köln (siehe dazu auch http://www.augen-lasern.com/augenkliniken/koeln/).

Vor jeder Operation steht die eingehende Untersuchung (z.B. Messen der Hornhautdicke) durch einen Spezialisten. Dieser klärt zudem über Vor- und Nachteile, Risiken und die passende Operationsmethoden auf. Die Kosten werden nur in Einzelfällen von den Krankenkassen übernommen. Die Korrektur ist bei einer Hornhautdicke ab 450- 500nm möglich. Dioptrienwerte bis -10 Dioptrien (Kurzsichtigkeit) , bei einer Weitsichtigkeit bis 3 Dioptrien können problemlos korrigiert werden.

Die Operationstechniken unterscheiden sich nur durch wenige Details. Häufig kommt die Lasek- oder auch Lasikmethode zum Einsatz. Vor jeder Korrektur wird das Auge durch Augentropfen betäubt und desinfiziert. Mittels einer Lidspanne wird das Auge geöffnet und fixiert. Anschließend wird durch einen Schnitt in der Hornhaut das Deckhäutchen (Flap) zurückgeklappt und die Hornschicht mittels des Augenlasers abgetragen.

Der Eingriff dauert für beide Augen ca. 15-30 min und ist weitestgehend schmerzfrei. Der Druck auf das Auge kann als unangenehm empfunden werden. Da es nach dem Eingriff nicht möglich ist ein Kraftfahrzeug zu bedienen, sollte eine Begleitperson mitgebracht werden. Lasik bietet eine gute Korrekturmöglichkeit und eine geringe Infektionsgefahr. Sie wird durch eine schnelle und weitestgehend schmerzfreie Heilung begleitet.

Eine Weiterentwicklung besteht in der Femto-Lasikmethode. Statt wie bei Lasik mit dem Mikrokeratom, wird mit einem Mikromesser die Hornhaut und das Deckhäutchen durch ultrakurze Lichtimpulse des Lasers, abgetragen. Dies wird häufig als schonender und angenehmer empfunden. Beide Operationstechniken eignen sich mittlerweile auch bei einer dünneren Hornhaut und hohen Dioptrienwerten.

Bislang kam hier die PRK-Methode zum Einsatz. Nachteilig zeigte sich jedoch die längere Rehabilitationszeit, die Neigung zu einer Mikronarbenbildung (Haze) sowie häufig auftretenden Schmerzen bei der Heilung. Durch den geringen technischen Einsatz war die technische Komplikationsquote sehr gering. Zudem konnten die Augen schnell mechanisch belastet werden. Dies war besonders bei Sportlern mit Körperkontakt von großem Vorteil. Nach einer Korrektur mittels Augenlasers kann neben Schmerzen beim Heilungsprozess, zu einer Restfehlsichtigkeit kommen. Unter Umständen ist eine weitere Korrektur notwendig.


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